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Pilatus PC-7

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Eigenbau im Masstab 1:5

Nach einem Passagierflug in einer PC-7 stand für mich fest, dieses Flugzeug vorbildgetreu nachzubauen.
Masstab 1:5, komplett aus Holz aufgebaut, Spw. 2080 mm, Gewicht ca. 9.0 kg

Am 11.09.2010 konnte ich zusammen mit meinem Sohn Reto im Fliegermuseum Altenrhein die A-907 (heute T7-FMA) ausmessen und fotografieren.

Dez. 2012 Als erstes entsteht die Fahrwerksmechanik und Teile der Federbeine. Mit einem Versuchsaufbau kann der Einziehvorgang getestet werden bis dieser funktioniert. Parallel wird die CAD-Konstruktion laufend ergänzt.

April 2014 Aus den ersten selbst konstruierten und gefrästen Teile entstehen die Tragflächen. Sohnemann Jan plant bereits seinen eigenen Nachbau 😉 Das Fahrwerk wird im Mittelteil vor der Beplankung eingepasst.

Dez. 2014 Der Rumpf und die Leitwerke entstehen ebenfalls aus gefrästen Spanten und erhalten eine Balsabeplankung.

Okt. 2015 Für die Kabinenhaube wurde ein Positiv aus Styrodur angefertigt und lackiert, von welchem ein Negativ und daraus aus Formenharz und Sand eine Positivform zum Vakumformen erstellt wurde.

Das Einfahren des Bugfahrwerks war mit einem programmierten Digitalservo nicht zufriedenstellend, also wurde einmal mehr umgebaut und ein Eigenbau Aktuator dafür eingesetzt. Das Ab- und Umschalten geschieht mit Endschaltern und Dioden-Freilauf.

2016  Der Rahmen für die Cockpithaube mit funktioniereder Schiebeschiene und Schnappverschluss komplettieren den Rohbau. Der originalgetreue Spinner für die Ramoser Dreiblattluftschraube besteht aus GFK und wurde in einer Negativform hergestellt. Einmal mehr wird das Projekt wegen fehlender technischer Lösungen blockiert. Wahrscheinlich muss der Plan mit einem Eigenbau Getriebe für den OS 160 FX begraben werden. Die Getriebevariante 4.1 hat im Frühlimng 2016 definitiv nicht funktioniert. Ein kleiner Lichtblick bietet die komplett überarbeitete Variante 4.2

 

 

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